Die Ziele des Sozialprojekts Kräuterfibel


„Früher haben die Menschen so lange Hausmittel verwendet, bis die nicht mehr halfen und sind dann zum Arzt gegangen, heute ist es genau umgekehrt.“

Diese Aussage, die ich im Herbst 2018 von einem Wiener Apotheker hörte, trifft die Situation meiner Meinung nach sehr genau auf den Punkt. Als ich persönlich gesundheitliche Themen ab November 2016 hatte, konsultierte ich mehrere Krankenhäuser und Ärzte, zuerst in Erfurt, dann in Wien und schlussendlich in Kärnten, da mich mein Weg wieder in die Heimat brachte. Bei allen Krankenhaus- und Arztbesuchen machte ich dieselbe Beobachtung, und zwar, dass von durchschnittlich 20 Personen in den Wartesälen aus meiner Wahrnehmung höchstens einer oder zwei wirklich die Hilfe eines Arztes brauchten. Mir konnte nicht geholfen werden, besonders weil kein Arzt die Zeit fand, dass er sich meine Geschichte überhaupt anhörte. Zugegeben, nach einer Chemievergiftung und verschiedenen Schwermetallen im Hirn (wie sich später herausstellte) war ich kaum in der Lage mich vernünftig zu artikulieren.

Die armen Ärzte haben aus meiner Sicht deshalb kaum die Möglichkeit, die Menschen, die wirklich Ihre Hilfe benötigen richtig zu behandeln und daher habe ich im Herbst 2018 begonnen, Anwendungserfahrungen mit Hausmitteln zusammenzutragen.

Nach etwa 1300 Märkten, wo das eine oder andere Gespräch geführt wurde, danke ich für das Vertrauen der vielen Menschen in mich, das ist mir aber auch eine Verpflichtung, um hier nicht aufzuhören. Außerdem gibt mir dieses Vertrauen die Kraft, die hierfür notwendig ist.

Herzlichen Dank dafür!

Als ungläubiger Thomas, bin ich aber auch ein sehr pragmatischer Mensch und liebe Dinge, die funktionieren. Als staatlich befähigter Elektrotechniker sehe ich mir die Dinge auch gerne aus wissenschaftlicher Sicht an, jedoch konnten mich viele Anwendungserfahrungen überzeugen, dass ich mich traue, jetzt einige Methoden als positiv zu bewerten.

Was ich besonders gelernt habe ist aber folgendes: „Die wichtigsten Dinge im Leben kann man nicht kaufen und die sind auch mit nichts zu bezahlen.“ Und das gilt aus meiner Sicht im Besonderen, wenn es um die eigene Gesundheit geht.

Frische Luft, Bewegung, eine gesunde Ernährung (keine industriell gefertigten Nahrungsmittel) und Sonne können aus meiner Sicht den besten Arzt und alle Spritzen und Tabletten nicht ersetzten.

Aber auch die Kommunikation ist sehr wichtig, da sagt schon der Dalai Lama: „Über die Wahrheit musst du zwei Dinge wissen: Erstens ist es notwendig die Wahrheit zu sagen und zweitens ist es Zumutbar die Wahrheit zu sagen?“

Also bin ich der Auffassung: „Es ist immer viel leichter für andere Weise zu sein als für sich selbst.“

Das heißt, dass auch wenn ich etwas bei einem anderen sehe, dann sage ich es demselben nur auf Nachfrage und drücke ihm meine Meinung sicher nicht ins Gesicht.

Das sind einige wichtige Parameter zum Umgang mit der Kräuterfibel.

Ich danke im Besonderen meiner Frau, Nicole Stattmann, als sehr genaue Kontrolle meines Schreibens von Anfang an und auch dafür, sehr viele spannende Themen miteinzubringen. Ohne meine Herzensdame wäre ich nichts und daher: „Ich liebe Dich und bin dir sehr dankbar, dass Du es trotz meiner Verrücktheiten mit mir aushältst.“

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