Durch und Durch Handarbeit


Ich bin Andreas Strohmeier und gemeinsam mit meiner Frau, Nicole Stattmann, sind wir die „Kräuterwerkstatt Mühlboden Drautal“.

Wir sind eine kleine Manufaktur und beschäftigen uns mit Kräutern, die man als Hausmittel teilweise seit Jahrhunderten verwendet.

Wir sammeln den größten Teil unserer Kräuter selbst und bewegen uns dabei vorrangig in den Drautaler Bergen über 1100 Metern, denn ab dieser Höhe versprechen wir uns höhst mögliche Wirkstoffe. Was nicht am Berg wächst, das dürfen wir in einigen Gärten der Familie und von Freunden ernten. Unser zweiter Erntegroßraum ist Kroatien, dort haben wir einige Kräuter entdeckt.

Die Kräuter werden dann im Halbschatten getrocknet, nach dem Trocknen zerkleinern wir die Kräuter, geben sie in Papiersäcke und dann werden unsere Kräuter mindestens 24 Stunden im Gefrierschrank gefroren.

Die Kräuter werden dann in unsere sterilisierten Gläser gefüllt bzw. sind dann fertig, um daraus unsere Kräuterauszüge zu machen. Gleich gegenüber sehen sie ein paar Bilder, wie es bei uns in der Produktion aussieht.

Alle unsere Produkte sind rein händisch verarbeitet. Wir stehen hier für die Einhaltung der höchsten Standards vom Anbau bis zur Verarbeitung.

Bei uns ist alles, das sie sehen reine Handarbeit. Vom Logo über die Gestaltung der Kräuterfibel bis zu den dazugehörigen Fotos sind alle von uns selbst gemacht.

 Wir stehen immer und auf allen Ebenen für volle Transparenz und sie dürfen sich auch gerne persönlich ein Bild von unserem Betrieb machen.

Wir vertreiben unsere Produkte selbst auf verschiedenen Märkten, wobei unsere Heimatmärkte, der Villacher Wochenmarkt am Samstag und der Spittaler Wochenmarkt am Donnerstag durch den Waidmannsdorfer Wochenmarkt in Klagenfurt am Mittwoch seit Jänner 2020 ergänzt wurde.

Unser Partner „Deins und Meins“ in Klagenfurt und Villach führt unsere Produkte. Aber nicht nur stationär, sondern auch auf vielen Märkten und Messen findet man einen tollen Verkaufswagen mit unserem Sortiment und einige Male sind wir persönlich dabei.

Mit „Unser Lagerhaus-Die Kraft am Land“ haben wir einen sehr zuverlässigen Partner gefunden und aktuell arbeiten wir mit den Fachmärkten Feistritz an der Drau, Villach, Radenthein und Obervellach zusammen.

Mein Urur-Großvater, Hieronymus Weis, Bauer und Bürgermeister von Probsdorf im Marchfeld war einer der Mitbegründer einer der ersten Genossenschaften in Österreich so schließt sich auch hier ein Kreis für mich.

 Grundsätzliches

Alle Informationen beruhen auf unserem derzeitigen Wissensstand. Die verarbeiteten Produkte sind Hausmittel und alternative Methoden und als solche sollten sie auch gesehen werden. Sie ersetzten weder den Arzt und deren Diagnose, noch eine gesunde Lebensweise. Da es sich um eine Selbstbehandlung handelt übernehmen wir keine Haftung!

Die natürlichen Heilmittel, insbesondere die Heilpflanzen, waren lange Zeit das einzige Arzneiarselnal für die Ärzte und Rohstoffquelle zur Herstellung von Medikamenten.

Unsere Kräuteressenzen sind alle für Haustiere kategorisiert und auch auf den Fläschchen als „für Haustiere geeignet“ gekennzeichnet.

Einnahme in Kurform

Jede Kur dauert 28 Tage, davon sind immer 21 Tage Einnahme und 7 Tage Pause. Die Kur beginnt für Frauen mit Monatsblutung am 7. Tag nach Beginn der Menstruation, für alle anderen am 5. Tag nach dem Vollmond. Je nach Krankheitsbild können auch mehrere Kuren hintereinander gemacht werden, wobei jedoch immer eine Pause von 7 Tagen eingehalten werden sollte.

Einnahmedauer Grundsätzlich

Neben der Einnahme in Kurform gilt allgemein, dass bei jungen Gesundheitsthemen (Entstehung unter zwei Jahren) eine durchgehende Einnahme von zwei Monaten, bei gewachsenen Krankheiten (Entstehung über zwei Jahre) eine durchgehende Einnahme von acht Monaten empfohlen wird.

Dosierungsmöglichkeiten:

Jede Heilpflanze, ausgenommen der giftigen Pflanzen, stellt ein Nahrungsmittel dar. Nichts ist eintöniger, als dem Körper immer die selben Wirkstoffe und Zubereitungsarten anzubieten.

Der Stoffwechsel heißt ja auch nicht von ungefähr so. Die Gewohnheit schwächt auf Dauer auch die beste Wirkung ab. Man sollte sich nicht an einzelne Kräuter gewöhnen und nur mehr auf sie zurückgreifen, denn jedes Nahrungsmittel verliert seine Eigenschaft als natürliches Heilmittel, wenn es zu lange und zu einseitig eingenommen wird.

Ich verwende als meine persönliche Standarddosierung für Essenzen 2x15 Tropfen direkt unter die Zunge morgens und abends (=ein Mal die Pipette zusammendrücken), als Akutmittel nehme ich bis zu 5x15 Tropfen.

Man kann Kräuteressenzen auch mit Wasser einnehmen bzw. nach ein paar Minuten etwas Wasser nachtrinken.

Die Dosierung kann von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein. Es gilt grundsätzlich „So wenig wie möglich, so viel wie notwendig.“

Am Besten probiert man zuerst ein paar Tropfen aus, wie und ob sich eine Wirkung einstellt und man es verträgt.

Wenn man mehrere Kräuteressenzen einnimmt, sollte immer ein Abstand von eineinhalb Stunden eingehalten werden.

Zwischen der Einnahme eines Medikaments und einer Essenz sollte ein Abstand von drei Stunden eingehalten werden.

 

 

 

 

 

 

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